Highlights am Vulkanring Vogelsberg

Nieder-Moos
Zu den kulturellen Höhepunkten der Sommer-Saison gehören die Orgelkonzerte in der Kirche in Nieder Moos. Die historische Orgel von 1791 befindet sich nach über 2 Jahrhunderten noch in einem einmaligen Erhaltungszustand und begeistert immer wieder aufs Neue die inzwischen sehr zahlreich gewordenen Besucher der Konzerte in der geräumigen Saalkirche.

Ein lohnender Zwischenstopp auf der Wanderung bieten auch der Nieder-Mooser See mit Campingplatz, Strandbad, Liegewiese, Segeln, Surfen, Grillplätzen und Gastronomie, sowie Einkaufsmöglichkeiten im Ort.


Naturschutzgebiet Rothenbachteich

Die Mooser Seenplatte. ist berühmt für ihre seltenen Vogelarten und Schmetterlinge. Hier kann man nicht nur Schwarzstörche und Komorane beobachten, sondern mit ein wenig Glück auch den farbenprächtigen Eisvogel und seltene Schmetterlinge. Mitten im Wald gelegen ist der Rothenbachteich eine Oase der Ruhe und Stille.
 

Teufelsmühle
Die Teufelsmühle von Ilbeshausen ist eine der schönsten und eindrucksvollsten Fachwerkbauten im Vogelsberg. Sie wurde im Jahre 1691 vom Lauterbacher Zimmermeister Hans Muth für die Riedesel, Freiherren zu Eisenbach erbaut. Ihr Baustil ist so schmuckvoll und ungewöhnlich, dass der Sage nach der Teufel höchstselbst bei der Errichtung seine Hand im Spiel gehabt haben soll. Es ist "so fein und kostbar mit allerlei Zierrat an Fenster, Gebälk und Türen, wie kein ander Haus rings herum".


Uhuklippen, Spitze Steine und andere Vulkanbrocken
Vor allem im Waldgebiet der Gemeinde Grebenhain finden sich beeindruckende Basaltmassive und einzelne Blöcke, Spuren vergangener Vulkantätigkeit. Die Spitzen Steine bestehen aus mehreren langgezogenen Basaltfelsen, den Überresten eines Vulkankraters. Basaltformationen mit märchenhaften Namen wie Teufelskanzel, Nonnenstein und Uhuklippen stehen im Mittelpunkt zahlreicher Geschichten und Sagen. Von der Teufelskanzel soll dereinst der Teufel gepredigt haben. Das Naturdenkmal Uhuklippen ist eine der größten Basaltformationen des Vogelsbergs. Hier ist zB. der Kopf eines Riesen versteinert, den er in einem Kampf verloren hat. – Wer genau hinschaut, kann Ihn heute noch erkennen.

Herbstein
Erbaut auf einem ehemaligen Vulkanschlot, hat man vom mittelalterlichen Ortskern aus einen weiten Überblick übers Land. Als höchstgelegenes Heilbad Hessens bietet Herbstein Entspannungmöglichkeiten und Wellness-Angebote im Termalbad und den Kureinrichtungen.

Die charmante Altstadt ist in Ringbauweise angelegt. Sie gruppiert sich um die Stadtpfarrkirche aus dem 14.Jahrhundert. Die begehbare Stadtmauer, die kleinen, steilen Gässchen aber auch der Kurpark mit seinen Kunstwerken locken zum Erkunden. Berühmt ist Herbstein für seine Fastnachtsbräuche und sein Fastnachtsmuseum, eine Einmaligkeit in Hessen.
 

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